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Geschichtliches
Chronologie
Chronologie
Überlieferte und erkennbare Daten:
Die ältesten Bauteile der evangelischen Kirche Sax befinden sich, soweit sie im Rahmen der Renovation 1987 erkennbar sind, im Turmbereich. Zu erwähnen sind neben dem Turmzimmer im Erdgeschoss die Ansätze eines Schieferdaches unterhalb der Glockenstube.
1514 Mittlere Glocke: "0 Rex Gloriae Christe veni nobis cum Pace"
1520 Kleine Glocke: "0 Rex Gloriae Christe veni nobis cum Pace"
1529 Erste Reformation in der Freiherrschaft Sax.
1530 Gegenreformation in der Freiherrschaft Sax.
1564 Zweite Reformation in der Freiherrschaft Sax.
Sax bleibt bis 1595 paritätisch.
1600 Sax wird reformiert
1615 Die Freiherrschaft Hohensax wird an den Stand Zürich verkauft.
1615 Aufgemalte Jahrzahl in der Chorachse
Jahrzahl im Dachstuhl
1671 Taufstein
1672 Jahrzahl auf den Säulen der Empore
1763 Wiederherstellung des Pfarrhauses, durch Beihilfe der Stadt Zürich.
1817 Erstellung der Orgel, die sich früher in der Kirche Grüsch befand.
1874 Jahrzahl beim aufgemalten Zifferblatt
Zifferblätter nur auf der Nord- und der Südseite
1899 Aufgemalte Jahrzahl auf Wetterfahne
1904 Neue Turmspitze, Heim mit Blechschindeln verkleidet
1919 Neue Turmuhr mit Zifferbläftern in vier Richtungen mit Gestänge oberhalb Glockenstuhl
1949 Einbau einer Luftheizung /Kamin abgebrochen 1987)
1953 Innenrenovation (Grauer Anstrich auf Rippen)
Neuer Anstrich auf Blechschindein und auf Turm
1955 1718 erbaute Orgel erworben
1959 Elektrische Kirchenheizung
1966 Turmuhr: Umbau auf elektrischen Kettenaufzug
1966/67 Neue Kirchenbänke
1970 Vorbau beim Haupteingang
1971 Innenrenovation (Malerarbeiten)
1977 Renovation der Orgel beschlossen
1978 Orgel in ihren alten Zustand restauriert
1979 Aufbahrungshalle
1983/84 Pfarrhausbau
1986 Ausbau Turmstübli fertig
1987 Baubewilligung Renovation Kirche
1987 Chorrestaurierungskredit bewilligt
1987 Turmuhr: Einbau funkgerichteter Quarzuhr und Läutcomputer
1987 4 neue Zifferblätter aus Stahlblech, 140 cm, Doppelblattgold vergoldet
1988 Einweihung der renovierten Kirche
1999 Gemeindeteil gehört nicht mehr zu Sax-Frümsen, sondern zu Grabs